Liebe Konzertbesucher,

das Jahresprogramm für unsere Saison 2021-2022 zum 150 jährigem Jubiläum unserer Konzertreihe ist nun verfügbarWir danken für Ihre Treue und hoffen, Sie bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

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Corona Bestimmung  für den 21. November 2021 

wir haben weiterhin ein Abstands- und Hygienekonzept, die Bestuhlung im Saal hat bei uns den erforderlichen Abstand zum Nachbarn, am Platz können die Masken abgenommen werden. 

Es gilt die 3G+ Regel (Einlass für Geimpfte, Genesene und Getestete mit einem PCR Test der mindestens 48 Stunden vorher erfolgt sein muss) 

 

Das nächste Konzert

Ort: Herzog-Friedrich-August Saal, Friedrichstrasse 22, Wiesbaden
Kartenvorbestellungen unter: info@die-kammermusik.de

www.eventim.de und an der Abendkasse

21. November 2021    17:00 Uhr

Juri Vallentin – Oboe / Philipp Heiß – Klavier

Programm:

J.S. Bach – Sinfonia „Ich hatte viel Bekümmernis“ BWV 21

Clara Schumann – Drei Romanzen op. 22

J.S. Bach – „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes“ BWV 76

Francis Poulenc – Sonate für Oboe und Klavier

J.S. Bach – „Ich steh’ mit einem Fuß im Grabe“ BWV 156

Pavel Haas – Suite op. 17

J.S. Bach – „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“ BWV 12

Johann Sebastian Bach hat der Oboe mit den großen Soli in seinen Kantaten ein unsterbliches Denkmal gesetzt.
In diesem Programm bilden sie Rahmen und Kontext für drei Werke, die ihre eigene, zutiefst menschliche Geschichte erzählen.
Auf unterschiedlichste Art sind sie alle ein Spiegel ihrer Zeit.

Seine musikalische Ausbildung beginnt Juri Vallentin mit Gesangsunterricht und wechselte später zur Oboe. Er wird 2019 als erster Oboist Preisträger beim Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb in St. Petersburg.
Der Pianist Philipp Heiß ist begeisterter Kammermusiker, Liedbegleiter und talentierter Schauspieler, der in Michael Hanekes Film „Die Klavierspielerin“ in der Rolle des Fritz
Naprawnik reüssierte. Gemeinsam zu hören sind sie u.a. mit der
Suite von Pavel Haas auf dem Album „Bridges“, das 2018 bei Genuin erschien.

 

12. Dezember 2021    17:00 Uhr


Auryn Quartett / Ib Hausmann-Klarinette

“Abschiedskonzert”

Programm:
Haydn – Quartett D-Dur op.64/5, Dvořák – Quartett Es-Dur op.51,

Mozart – Klarinettenquintett A-Dur KV 581

Das Auryn Quartett steht für eine in unserem Musikleben seltene Kontinuität, 40 Jahre haben sie erfolgreich die Kammermusik-Bühnen der Welt in derselben Besetzung bespielt.
Jetzt gehen sie auf Abschiedstournee. Mit Ib Hausmann an der Klarinette musizierten sie erstmals 1989, nähere Einzelheiten erfahren Sie bei der Konzerteinführung.

 

27. Februar 2022    17:00 Uhr


Alinde Quartett + 3

plus Gareth Lubbe, Gabriel Schwabe, Ib Hausmann

Programm:
Reger-Quintett, Schönberg-Verklärte Nacht

Das Alinde Quartett gilt als eines der spannendsten Kammermusikensembles seiner Generation, was sich durch zahlreiche Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben (u.a. „Città die Pinerolo“ und „Salieri-Zinetti“) und Einladungen in die renommiertesten Konzerthäuser und Festivals Europas, wie die Kölner Philharmonie, das Köln Funkhaus, das Konzerthaus Berlin und das Verbier Festival hörbar beweist.

 

 

27. März 2022    17:00 Uhr

Monet Bläserquintett

Programm:
Mozart, Ravel, Ibert, Ligeti, Taffanel

“Einheit in der Vielfalt” – so könnte man die Formation Bläserquintett überschreiben.
Das junge Monet-Quintett hat sich 2014 gegründet und ist bereits bei renommierten Kammermusikfestivals zu Gast, wie etwa beim Heidelberger Frühling oder dem Davos Festival in der Schweiz.
Beim Deutschen Musikwettbewerb 2016 und 2019 wurde das Monet Bläserquintett jeweils mit einem Stipendium ausgezeichnet, zudem ist das Ensemble Preisträger des Concours international de chambre de Lyon. 2020 erschien die viel beachtete Debut-CD des Ensembles mit Werken von Paul Taffanel, Gustav Holst, Jean Françaix und Charles Dubugnon.
»Ihr Spiel ist von musikalischem Witz, großem klangsinnlichen Empfinden und technischer Virtuosität geprägt.​ Da sitzt jede Phrase, jeder Bogen, jeder Akzent.​
Das Ergebnis macht nicht nur Laune, es ist auch spektakulär.​ Oder: einfach gut!« (klassik-heute)

 

24. April 2022    17:00 Uhr

Armida Quartett

Programm:
Bach, Nikodijevic, Brahms

 

22. Mai 2022    17:00 Uhr

Herbert Schuch – Klavier Solo

Programm:
Schubert, Beethoven

 


Die Kammermusik in Wiesbaden e.V.
Vergangene Konzerte

17. Oktober 2021    17:00 Uhr  

& friends – Beethoven plus

Benjamin Schmid – Violine
Thomas Selditz – Viola
Enrico Bronzi – Violoncello
Christine Hook – Kontrabass
Ib Hausmann – Klarinette
Philipp Tutzer – Fagott
Hervé Joulain – Horn

Programm:
Ludwig van Beethoven
              Septett Es-Dur op.20 für Klarinette, Fagott, Horn, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass 
Carl Nielsen Serenata in vano u.a.

 

Sonntag, den 25. Juli 2021

Malion – Quartett & Ib Hausmann (Klarinette)

Programm:
Robert Schumann – Abendlied, Claude Debussy – Quartett g-moll, Heinrich Bärmann – Adagio, Antonin Dvorak – Quartett op.96 F-Dur  W.A. Mozart – Larghetto

 

Sonntag, den 11. Juli 2021 

Lea Hausmann, Violine
Andrei Gologan, Klavier

Programm:
Robert Schumann
Sonate für Klavier und Violine Nr.1 a-moll op.105
Karol Szymanowski
aus den Mythen op.30 für Violine und Klavier
Edvard Grieg
Sonate für Violine und Klavier c-moll op.45, Nr.3

Lea Hausmann (Violine) und Andrei Gologan (Klavier) studierten beide am Mozarteum in Salzburg und haben vor 10 Jahren erstmals zusammen als Duo musiziert. Seit dieser Zeit kann man sie auf den großen Bühnen Europas hören. Unterstützt von Persönlichkeiten wie Richard Goode und Andras Schiff wurde Andrei Gologan für die Initiative “Building Bridges” ausgewählt und debütierte im Anschluss mit der Camerata Salzburg und dem Kiev Philharmonic Orchestra.
Lea Hausmann reist mit ihrem Amatis Trio um die Welt und wurde  mit dem BBT Fellowship Preis, sowie als “ECHO Rising Star” und BBC New Generation Artist ausgezeichnet.

 

Sonntag 27. Juni 2021

Valentin Radutiu – Violoncello

Programm:
Johann Sebastian Bach
Suite für Violoncello solo Nr.3 C-Dur BWV1009
Zoltán Kodály
Sonate für Violoncello solo op.8

Von der Süddeutschen Zeitung für seinen „aufregend eigenen, energiereichen, in der Höhe berückend singenden, in den tiefen Registern stets klar konturierten, männlichen Ton” gerühmt, zählt Valentin Radutiu zu den aufstrebenden Cellisten seiner Generation und vereint intellektuelle Durchdringung mit expressiver Klangkultur.


Sonntag 18. Oktober 2020

Adelphi Quartett

Maxime Michaluk (Violine 1)
Esther Agustí Matabosch (Violine 2)
Marko Milenković (Viola)
Nepomuk Braun (Cello)

Programm:
Felix Mendelssohn Bartholdy
Streichquartett a-moll, op.13
Dmitri Schostakowitsch
Streichquartett Nr.9 Es-Dur op.117

Das Salzburger Adelphi Quartett, bestehend aus vier jungen Musikern aus vier europäischen Ländern, wurde 2017 am Mozarteum gegründet und steht nach dem 1. Preis beim Wettbewerb des Heidelberger Frühling für Streichquartette im Januar 2020 vor dem internationalen Durchbruch. 

Im Studium bei prominenten Professoren am Mozarteum holten sich die vier jungen Musiker Anregungen zu ihrem brillanten und emotionsgeladenem Quartettspiel. Der Geiger Maxime Michaluk aus Belgien, die spanische Geigerin Esther Agustí, Bratschist Marko Milenković aus Serbien und der deutsche Cellist Nepomuk Braun studierten u.a. bei Igor Ozim, Rainer Schmidt, Benjamin Schmid, Thomas Riebl, Reinhard Latzko, Heinrich Schiff und Clemens Hagen. 

Sie konzertierten in diesem Jahr bei den Festspielen in Hitzacker und Mondsee und kommen nun erstmals nach Wiesbaden!

 

Sonntag 20. September

Das besondere Konzert – zum Beethovenjahr

Stefan Litwin – Klavier —  Lecture-Recital

Programm:
Drinnen, Draußen, Privat, Öffentlich – Soziale Räume in
Beethoven’s Klaviersonate op. 101 in A-Dur

 

Die Klaviersonate op. 101 in A-Dur markiert den Beginn dessen, was gemeinhin als Beethovens Spätstil bezeichnet wird. Während des Wiener Kongresses (1814/15) geschrieben und kurz danach veröffentlicht, lässt sich dieses Werk nicht nur „rein musikalisch“, sondern auch als eine Art gesellschaftlicher Kommentar hören. In seinem Lecture-Recital wird der Pianist und Komponist Stefan Litwin einige der politisch relevanten Schichten der Sonate freilegen und zeigen, wie sich im Vergleich zu früheren Werken die Kompositionsmethode Beethovens verändert hat.

Stefan Litwin, 1960 in Mexico City geboren, studierte Klavier, Komposition und Interpretation in den USA und der Schweiz, u.a. bei Christoph Keller, Jürg Wyttenbach, Walter Levin und Charles Rosen. Zu seiner Konzerttätigkeit gehören neben Solo-Programmen internationale Auftritte mit bedeutenden Orchestern und Kammermusikpartnern. Daneben arbeitet er mit Sängern und Schauspielern. Mit Komponisten wie Luciano Berio, Michael Gielen, Alexander Goehr, Johannes Kalitzke, Luigi Nono, Frederic Rzewski, Mathias Spahlinger und Hans Zender hat Stefan Litwin eng zusammengearbeitet. Darüber hinaus pflegt er insbesondere die Form des Gesprächskonzerts und bringt so Werke der Klavier- und Kammermusikliteratur kommentierend und spielend dem Publikum nahe.  Seit 2008 hält er als George C. Kennedy Distinguished Professor regelmäßig Gastvorlesungen an der University of North Carolina at Chapel Hill. Fernseh- und Rundfunkproduktionen in Europa und den USA sowie zahlreiche CDProduktionen dokumentieren sein künstlerisches Schaffen.

Konzertübersicht Saison 2019/20

1. Konzert Sonntag 13. Oktober 2019


Tillmann Hoefs Horntrio

Tillmann Höfs (Horn)
Luisa Höfs (Violine)
Akiko Nikami (Klavier)

Programm:
W. A. Mozart Trio für Horn, Violine und Klavier, KV 407
York Bowen Sonate für Horn und Klavier Es-Dur, op. 101
Johannes Brahms Trio für Klavier, Violine und Horn Es-Dur, op. 40
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2. Konzert Sonntag 03. November 2019

Hagen Quartett
Hagen Quartett

Lukas Hagen (Violine)
Rainer Schmidt (Violine)
Veronika Hagen (Viola)
Clemens Hagen (Violoncello)

Programm:
Béla Bartók Streichquartett Nr. 6
Hugo Wolf Italienische Serenade
Franz Schubert Streichquartett Nr. 13 „Rosamunde“
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3. Konzert Sonntag 01. Dezember 2019


Dénes Várjon und Izabella Simon
(Klavierduo)

Programm:
J.S. Bach György Kurtág Transkriptionen für Klavier zu vier Händen
Robert Schumann 12 Stücke für kleine und große Kinder, op.85
Gabriel Fauré Streichquartett e-Moll, op. 121 (Alfred Cortot Transkription)
Claude Debussy Petite Suite für Klavier zu vier Händen
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4. Konzert Sonntag 26. Januar 2020


Michael Wollny
(Klavier)

Programm: Improvisation zwischen Klassik & Jazz
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5. Konzert Sonntag 01. März 2020


Mozart Piano Quartett

Paul Rivinius Klavier
Mark Gothoni Violine
Hartmut Rohde Viola
Peter Hoerr Violoncello

Programm:
Gustav Mahler Quartettsatz a-moll
Georg H. Witte Klavierquartett, op.5
Robert Schumann Klavierquartett Es-Dur, op.47
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6. Konzert Sonntag 06. September 2020

Zusatzkonzert
06. September 2020, 19:30   

 

Eliot Quartett

Maryana Osipova Violine
Alexander Sachs Violine
Dmitry Hahalin Viola
Michael Preuss Violoncello

Programm
W.A. Mozart Quartett d-moll, KV 421
Robert Schumann Quartett A-Dur  op.41/3

Im Konzertsaal selbst muss keine Maske getragen werden! (Nur bitte vorher am Eingang)

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„Mit freundlicher Unterstützung durch den Deutschen Musikwettbewerb, ein Projekt des Deutschen Musikrats“.

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